Ihre Orthopäden in Potsdam

Seit mehr als 20 Jahren sind wir chirurgisch und orthopädisch für unsere Patienten vor Ort. Durch unsere langjährige Erfahrung und die breitgefächerte Ausbildung eines jeden Einzelnen von uns können wir Ihnen ein optimales Versorgungsspektrum anbieten.

Obwohl selbstverständlich jeder ärztliche Kollege ein Spezialgebiet besitzt, sind wir alle in der Lage, das komplette Spektrum der Orthopädie und Unfallchirurgie abzudecken. Ein großer Vorteil dabei ist, dass meist zwei Kollegen parallel ihre Sprechstunde abhalten und bei schwierigen Fällen gemeinsam versuchen, eine Lösung zu finden.

Neben den täglich während unserer Mittagszeit stattfindenden kleinen chirurgischen Eingriffen in Lokalanästhesie, können wir etwas größere chirurgische Eingriffe, die eine Allgemeinnarkose notwendig machen, donnerstags in unserem praxiseigenen ambulanten Operationssaal in Begleitung eines erfahrenen Anästhesisten anbieten.

Nicht alle Operationen können aber vor Ort erfolgen. So wird für Gelenkspiegelungen oder Frakturversorgungen spezielles Equipment benötigt, das nur in Kliniken sinnvoll vorrätig ist. Aus diesem Grund haben wir eine Kooperation mit der Klinik Schöneberg, Berlin. Dort erfolgen o.g. Eingriff unter stationären Bedingungen. Die notwendigen Vorbereitungen werden im Rahmen unserer Sprechstunden und in Zusammenarbeit mit Ihren Hausärztinnen und Hausärzten durchgeführt.

Wirbelsäulenoperationen und endoprothetische Eingriffe (Hüft- und Knie-TEP) werden von Dr. Markart und PD Dr. Muschik am Charité-Campus Benjamin Franklin in Berlin-Steglitz durchgeführt. Beide Kollegen waren lange Zeit als Oberärzte in der Charité tätig.

Die Charité zählt zu den größten Universitätskliniken Europas. Hier forschen, heilen und lehren Ärzte und Wissenschaftler auf internationalem Spitzenniveau. Über die Hälfte der deutschen Nobelpreisträger für Medizin und Physiologie stammen aus der Charité, unter ihnen Emil von Behring, Robert Koch und Paul Ehrlich. Weltweit wird das Universitätsklinikum als ausgezeichnete Ausbildungsstätte geschätzt. Die Charité – Universitätsmedizin Berlin ist die gemeinsame medizinische Fakultät von Freier Universität Berlin und Humboldt-Universität zu Berlin. Auf insgesamt vier Campi verteilt sich die Charité, zu der rund 100 Kliniken und Institute gehören, die in 17 CharitéCentren gebündelt sind. Im Jahr 2010 konnte die Charité auf eine 300-jährige Geschichte zurückblicken.

Zur Geschichte des Campus Benjamin Franklin

Nach dem Krieg und der Teilung Berlins hatte der Westteil der Stadt keine Universität mehr, da die ehemalige Friedrich-Wilhelms-Universität im sowjetischen Sektor beheimatet war. Als Gegenstück wurde 1948 die „freie Universität“ gegründet. Ihre Medizinische Fakultät nutzte zunächst städtische Krankenhäuser Westberlins.

1958 beschloss man den Bau eines eigenen großen Krankenhauskomplexes. Im Süden Berlins entstand zwischen 1959 und 1969 das „Klinikum Steglitz“. An den Baukosten beteiligten sich zu rund einem Fünftel die USA, ein „Beweis des amerikanischen Interesses an der Zukunft Berlins“. Realisiert wurde der erste große Krankenhauskomplex Europas, der als Kompaktbau alle Institute, Kliniken und Hörsäle unter einem Dach vereinte.

Aus Platzgründen zogen jedoch im Laufe der Zeit einzelne Institute in alte Villen oder Neubauten im Umkreis. Um die amerikanische Hilfe zu würdigen, wurde das Klinikum 1994 in „Universitätsklinikum Benjamin Franklin“ (UKBF) umbenannt. Es verfügte über rund 1.200 Betten und 36 wissenschaftliche Einrichtungen. 2003 fusionierte das UKBF mit der Charité.

Die Operationssäle am Campus wurden im Jahr 2017 komplett saniert und es entstand einer der modernsten Operationssäle.
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